Straßenverkehr annähernd normal zum Beginn der Sommerferien

Stand: 02.07.2020

Straßenverkehr annähernd normal zum Beginn der Sommerferien

Wie schon in den letzten Wochen hat die Verkehrsinformationszentrale die konkrete Entwicklung der täglichen Verkehrsstärke sowie der Stausituation nach Inkrafttreten der Maßnahmen zur Bekämpfung der Verbreitung des Coronavirus ausgewertet.

Mit der schrittweisen Lockerung der Maßnahmen zum Corona-Schutz und der Öffnung von Geschäften und weiteren Einrichtungen des öffentlichen Lebens näherte sich auch das Verkehrsaufkommen an die durchschnittlichen Werte der Zeit vor den Maßnahmen an. Die Fortschreibung der Verkehrsstärken zeigt eine Verstetigung auf allen untersuchten Abschnitten, die tägliche Verkehrsstärke in KW26 bewegt sich damit in etwa auf dem Niveau der Vorwochen.

Das Gesamtverkehrsaufkommen pendelt in der Leipziger Straße um 90% des Normalwertes, im Bereich der Frankfurter Allee liegt es über 95% des Bezugswertes der KW10.

In Zehlendorf hat sich die tägliche Verkehrsmenge nicht wesentlich verändert, der erste Ferientag zeigt sogar erhöhte Werte. Im Bereich Bornholmer/Wisbyer Str. liegt das Verkehrsaufkommen knapp über 90% des Durchschnittswertes.

Insgesamt hat sich die tägliche Verkehrsstärke in den letzten drei Wochen auf dem Niveau der Vorwochen fortgesetzt und liegt auf den meisten untersuchten Abschnitten nur noch gering unter dem Durchschnittswert vor Beginn der Coronamaßnahmen. Zum Ferienbeginn sind weitere Baumaßnahmen unterschiedlicher Größenordnung begonnen worden, auf die einige Staus zurückzuführen sind.

Diese Verkehrslagedarstellung ist eine Momentaufnahme vom Frühberufsverkehr (8:26 Uhr) des 25. Juni (Donnerstag, 1. Ferientag) und zeigt einige kleinere Staus stadteinwärts sowie den baustellenbedingten Rückstau auf der A100 vom AD Neukölln. Am Nachmittag (17:00 Uhr) desselben Tages führte diese Baustelle zu massivem Stau auf der A100, so dass auch die meisten Alternativrouten im Süden stadtauswärts stark überlastet waren:

Alle Infos zum aktuellen Verkehrsgeschehen und zur Verkehrslage findet man immer unter https://viz.berlin.de.

 


Stand: 10.06.2020

Straßenverkehr auf vergleichsweise hohem Niveau eingependelt

Wie schon in den letzten Wochen hat die Verkehrsinformationszentrale die konkrete Entwicklung der täglichen Verkehrsstärke sowie der Stausituation nach Inkrafttreten der Maßnahmen zur Bekämpfung der Verbreitung des Coronavirus ausgewertet.

Mit der schrittweisen Lockerung der Maßnahmen zum Corona-Schutz und der Öffnung von Geschäften und weiteren Einrichtungen des öffentlichen Lebens näherte sich auch das Verkehrsaufkommen an die durchschnittlichen Werte der Zeit vor den Maßnahmen an. Die Fortschreibung der Verkehrsstärken zeigt eine Verstetigung auf allen untersuchten Abschnitten, die tägliche Verkehrsstärke in KW23 bewegt sich damit in etwa auf dem Niveau der Vorwochen.

Das Gesamtverkehrsaufkommen liegt in der Leipziger Straße mit knapp unter 90% auf dem niedrigsten Niveau der untersuchten Straßenabschnitte, im Bereich der Frankfurter Allee pendelt es um 95% des Normalwertes.

Im Südwesten hat sich die tägliche Verkehrsmenge wieder beim Regelaufkommen eingependelt. Im Bereich Bornholmer/Wisbyer Str. liegt das Verkehrsaufkommen knapp über 90% des Durchschnittswertes.

Insgesamt hat sich die tägliche Verkehrsstärke in den letzten drei Wochen auf gleichbleibendem Niveau eingependelt und liegt auf den meisten untersuchten Abschnitten nur noch gering unter dem Durchschnittswert vor Beginn der Coronamaßnahmen. Einige Staus im Berufsverkehr sind aber auch auf Baumaßnahmen unterschiedlicher Größenordnung zurückzuführen und lokal begrenzt. Die ansonsten regelmäßig auftretenden Staus zu den Hauptverkehrszeiten, die lediglich auf zu hohes Verkehrsaufkommen zurückzuführen sind, treten insbesondere am Nachmittag auch wieder vermehrt auf. Am Morgen lässt sich beobachten, dass sich die Hauptverkehrszeit über einen längeren Zeitraum erstreckt und sich der Verkehr somit mehr über den Vormittag verteilt.

 

 

Diese Verkehrslagedarstellung ist eine Momentaufnahme vom Frühberufsverkehr (7:58 Uhr) des 03. Juni (Mittwoch) und zeigt abgesehen von baustellenbedingten Beeinträchtigungen im Stadtgebiet keine nennenswerten Probleme in der Verkehrsspitze hinsichtlich des Staugeschehens im Berufsverkehr.  Am Nachmittag (16:56 Uhr) desselben Tages stellt sich der Berufsverkehr deutlich anders dar:

 

 

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Stand: 26.05.2020

Straßenverkehr fast wieder wie vor Corona

Wie schon in den letzten Wochen hat die Verkehrsinformationszentrale die konkrete Entwicklung der täglichen Verkehrsstärke sowie der Stausituation nach Inkrafttreten der Maßnahmen zur Bekämpfung der Verbreitung des Coronavirus ausgewertet.

Mit der schrittweisen Lockerung der Maßnahmen zum Corona-Schutz und der Öffnung von Geschäften und Restaurants nähert sich auch das Verkehrsaufkommen an die durchschnittlichen Werte der Zeit vor den Maßnahmen an. Die Fortschreibung der Verkehrsstärken zeigt auf allen untersuchten Abschnitten, dass sich die tägliche Verkehrsstärke in KW21 in etwa auf dem Niveau der Vorwochen bewegte. Am Donnerstag (Christi Himmelfahrt) sowie dem darauffolgenden Brückentag waren erwartungsgemäß weniger Fahrzeuge unterwegs.

Das Gesamtverkehrsaufkommen liegt in der Leipziger Straße noch mit rund 85% auf dem niedrigsten Niveau der untersuchten Straßenabschnitte, im Bereich der Frankfurter Allee liegt es jedoch bereits wieder bei annähernd 100% des Normalwertes, am Mittwoch sogar leicht darüber.

Auch in Zehlendorf hat sich die Verkehrsmenge täglich wieder beim Regelaufkommen eingependelt, im Bereich Bornholmer/Wisbyer Str. liegt das Verkehrsaufkommen über 90% des Durchschnittswertes.

Insgesamt hat sich der Verkehr auf oder leicht über dem Niveau der Vorwoche eingependelt und liegt auf den meisten untersuchten Abschnitten nur noch gering unter dem Durchschnittswert vor Beginn der Coronamaßnahmen. Dennoch sind die meisten Staus im Berufsverkehr auf zahlreiche Baumaßnahmen unterschiedlicher Größenordnung zurückzuführen und lokal begrenzt. Die ansonsten regelmäßig auftretenden Staus zu den Hauptverkehrszeiten, die lediglich auf zu hohes Verkehrsaufkommen zurückzuführen sind, treten derzeit nicht so stark wie üblich auf. Auch lässt sich beobachten, dass sich die Hauptverkehrszeiten, insbesondere am Morgen, über einen wesentlich längeren Zeitraum erstrecken, sich der Verkehr somit mehr über den Tag verteilt.

Die Verkehrslagedarstellung ist eine Momentaufnahme vom Nachmittag (16:56 Uhr) des 20. Mai (Mittwoch) und zeigt die Verkehrsspitze hinsichtlich des Staugeschehens im Berufsverkehr.

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Stand: 20.05.2020

Kaum noch Veränderungen beim Straßenverkehr

Wie schon in den letzten Wochen hat die Verkehrsinformationszentrale die konkrete Entwicklung der täglichen Verkehrsstärke sowie der Stausituation nach Inkrafttreten der Maßnahmen zur Bekämpfung der Verbreitung des Coronavirus ausgewertet.

 

Mit der schrittweisen Lockerung der Maßnahmen zum Corona-Schutz nähert sich auch das Verkehrsaufkommen an die durchschnittlichen Werte der Zeit vor den Maßnahmen an. Die Fortschreibung der Verkehrsstärken zeigt auf allen untersuchten Abschnitten, dass sich die tägliche Verkehrsstärke in KW20 in etwa auf dem Niveau der Vorwochen bewegte, in der Leipziger Straße liegt er mit rund 85% noch auf dem niedrigsten Niveau der untersuchten Straßenabschnitte.

Im Bereich der Frankfurter Allee liegt das Verkehrsaufkommen jedoch bereits wieder bei rund 95% des Normalwertes.

Auch in Zehlendorf hat sich die Verkehrsmenge täglich bei bis zu 95% des Regelaufkommens eingependelt. Die Berliner Straße fungiert nach wie vor als AVUS-Umfahrung, so dass Einschränkungen im Bereich der A115/AVUS auch zu einem Anstieg beitragen können.

Im Bereich Bornholmer/Wisbyer Str. liegt das Verkehrsaufkommen über 90% des Durchschnittswertes.

Insgesamt hat sich der Verkehr auf dem Niveau der Vorwoche eingependelt und liegt zum Teil nur noch gering unter dem Durchschnittswert vor Beginn der Coronamaßnahmen. Dennoch sind die meisten Staus im Berufsverkehr auf zahlreiche Baumaßnahmen unterschiedlicher Größenordnung zurückzuführen und lokal begrenzt. Die ansonsten regelmäßig auftretenden Staus zu den Hauptverkehrszeiten, die lediglich auf zu hohes Verkehrsaufkommen zurückzuführen sind, treten derzeit nicht so stark wie üblich auf. Auch lässt sich beobachten, dass sich die Hauptverkehrszeiten, insbesondere am Morgen, über einen wesentlich längeren Zeitraum erstrecken, sich der Verkehr somit mehr über den Tag verteilt.

Die Verkehrslagedarstellung ist eine Momentaufnahme vom Nachmittag (16:30 Uhr) des 11. Mai (Montag) und zeigt die Verkehrsspitze hinsichtlich des Staugeschehens im Berufsverkehr.

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Stand: 12.05.2020

Weitere Normalisierung des Straßenverkehrs

Wie schon in den letzten Wochen hat die Verkehrsinformationszentrale die konkrete Entwicklung der täglichen Verkehrsstärke sowie der Stausituation nach Inkrafttreten der Maßnahmen zur Bekämpfung der Verbreitung des Coronavirus ausgewertet.

Mit der schrittweisen Lockerung der Maßnahmen zum Corona-Schutz nähert sich auch das Verkehrsaufkommen an die durchschnittlichen Werte der Zeit vor den Maßnahmen an. Die Fortschreibung der Verkehrsstärken zeigt auf allen untersuchten Abschnitten, dass sich die tägliche Verkehrsstärke in KW19 erneut über dem Niveau der Vorwochen bewegte, wenngleich der Zuwachs in der Leipziger Straße nur gering war.

Im Bereich der Frankfurter Allee liegt das Verkehrsaufkommen jedoch bereits wieder bei rund 95% des Normalwertes.

In Zehlendorf steigerte sich die Verkehrsmenge täglich auf bis zu rund 95% am Donnerstag (der Freitag war ein Feiertag). Die Berliner Straße fungiert nach wie vor als AVUS-Umfahrung, so dass die Baustelle im Dreieck Funkturm hier auch zu einem Anstieg beitragen kann.

Nicht ganz so stark war erneut der Anstieg im Bereich Bornholmer/Wisbyer Str. Trotzdem liegt das Verkehrsaufkommen hier zum letzten Werktag der Woche bei rund 90% des Durchschnittswertes.

Insgesamt ist wieder eine leichte Zunahme des Verkehrs gegenüber der ersten Woche der Maßnahmen zu erkennen. Dennoch sind die meisten Staus im Berufsverkehr, wie bereits im Rahmen der kletzten Auswertungen beschrieben, auf zahlreiche Baumaßnahmen unterschiedlicher Größenordnung zurückzuführen und lokal begrenzt. Die ansonsten regelmäßig auftretenden Staus zu den Hauptverkehrszeiten, die lediglich auf zu hohes Verkehrsaufkommen zurückzuführen sind, treten derzeit kaum oder nicht so stark wie üblich auf.

Die Verkehrslagedarstellung ist eine Momentaufnahme vom Nachmittag des 07. Mai (Donnerstag) und zeigt die Verkehrsspitze hinsichtlich des Staugeschehens im Berufsverkehr.

Alle Infos zum aktuellen Verkehrsgeschehen und zur Verkehrslage findet man immer unter https://viz.berlin.de .


Stand: 28.04.2020

Wie schon in den letzten Wochen hat die Verkehrsinformationszentrale die konkrete Entwicklung der täglichen Verkehrsstärke sowie der Stausituation nach Inkrafttreten der Maßnahmen zur Bekämpfung der Verbreitung des Coronavirus ausgewertet.

Die Fortschreibung der Verkehrsstärken zeigt auf allen untersuchten Abschnitten, dass sich die tägliche Verkehrsstärke in KW17 erneut über dem Niveau der Vorwochen bewegte.

Im Bereich der Frankfurter Allee liegt das Verkehrsaufkommen bereits wieder bei gut 85% des Normalwertes.

Von dem ursprünglich starken Rückgang in Zehlendorf sind ebenfalls noch rund 15% übrig. Die Berliner Straße fungiert auch als AVUS-Umfahrung, so dass die Baustelle im Dreieck Funkturm hier auch zu einem Anstieg beitragen kann.

Im Bereich Bornholmer/Wisbyer Str. ist die Zunahme nicht so groß, allerdings war hier auch der Rückgang vorher nur bei rund 15%. Dieses Niveau wird hier in etwa gehalten.

Insgesamt ist eine deutliche Zunahme des Verkehrs gegenüber der ersten Woche der Maßnahmen zu erkennen. Dies wird auch durch mehr Staus im Berufsverkehr verdeutlicht, die vor allem auf einige größere Baumaßnahmen, die mit dem Beginn der Osterferien planmäßig begonnen wurden, zurückzuführen und lokal begrenzt sind, wie die Verkehrslagedarstellung zeigt.

Die Bauarbeiten auf der A100 / Westendbrücke oder auf dem Mehringdamm wirken sich täglich, wie hier am 21.04.2020, zur Hauptverkehrszeit sichtbar aus.

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Stand: 06.04.2020

Wie schon in der Vorwoche hat die Verkehrsinformationszentrale die konkrete Entwicklung der täglichen Verkehrsstärke sowie der Stausituation nach Inkrafttreten der Maßnahmen zur Bekämpfung der Verbreitung des Coronavirus ausgewertet.

 

Die Fortschreibung der in der Vorwoche vorgestellten Entwicklung zeigt erwartungsgemäß auf allen untersuchten Abschnitten, dass sich die tägliche Verkehrsstärke in KW14 auf dem Niveau der Vorwoche stabilisiert hat.

Die am Donnerstag und Freitag gegenüber der Vorwoche leicht gestiegenen Stauanteile sowohl im Früh- als auch im Nachmittagsberufsverkehr sind im Wesentlichen auf neu begonnene Baustellen zurückzuführen. Insgesamt sind die Stauanteile immer noch sehr gering, verglichen mit dem Referenzwert aus 2019.


Stand: 31.03.2020:

Die Verkehrsinformationszentrale verfügt über zahlreiche Messstellen im Straßennetz und hat die konkrete Entwicklung der täglichen Verkehrsstärke sowie der Stausituation nach Inkrafttreten der Maßnahmen zur Bekämpfung der Verbreitung des Coronavirus unter die Lupe genommen. Die daraus resultierenden Diagramme zur Verkehrsstärke zeigen die relative Veränderung gegenüber der mittleren werktäglichen Verkehrsstärke in Kalenderwoche 10 für ausgewählte Straßenabschnitte.

Mit dem schrittweisen Inkrafttreten verschiedener Maßnahmen ab dem 15.03.2020 ist auch ein schrittweiser Rückgang des Verkehrs zu erkennen. In der Leipziger Straße hat sich das Straßenverkehrsniveau in KW13 auf rund zwei Dritteln des sonstigen Wertes eingependelt.

Auch in der Frankfurter Allee ist der Rückgang deutlich zu erkennen, allerdings auf insgesamt etwas niedrigerem Niveau. Hier hat sich der Straßenverkehr um rund ein Viertel reduziert.

Im Bereich Zehlendorf Mitte ist der Straßenverkehr um rund ein Drittel zurückgegangen, hier liegt das Niveau an den Wochenenden etwas höher.

Der Rückgang des Straßenverkehrs im Bereich Bornholmer Straße/Wisbyer Straße ist nicht so stark wie auf den anderen untersuchten Abschnitten und hat sich hier bei gut 80% des Regelniveaus eingependelt.

Das Diagramm zu den Stauanteilen zeigt die Veränderung im Frühberufsverkehr seit dem 09.03.2020 und einen Vergleich zum Referenzwert aus dem Jahr 2019. Der relative Anteil zeigt den Fahrleistungsanteil aller Kfz in der jeweiligen Verkehrssituation. In den betrachteten Straßenabschnitten ist der Rückgang der Verkehrsstärke konkret nachzuvollziehen. Mit dem allgemeinen Rückgang der Verkehrsstärke sind stadtweit auch nur noch geringe Stauanteile zu beobachten.