Frankfurter Allee (Friedrichshain): Verstetigung des Pop-up-Radweges

Verstetigung des Pop-up-Radweges in der Frankfurter Allee und Herstellung eines Bushaltestellenkaps

Durch diese Maßnahme wird der derzeit provisorische Pop-up-Radweg zu einem geschützten Radstreifen umgebaut. Der ursprüngliche Radweg, der sich auf dem Gehweg befindet, wird für den Radverkehr gesperrt. Zusätzlich wird im Rahmen der Verstetigung des Radstreifens zur besseren Mobilität insbesondere den nichtmotorisierten Verkehrsteilnehmer:innen im Bereich der Häuser –Nr. 57-61 ein barrierefreies Haltestellenkap der Nachtbuslinie N5 errichtet.

Durch die Maßnahme entfallen in dem Abschnitt alle Kfz-Parkstände. Nur die Schwerbehindertenparkplätze vor dem Bezirksamt bleiben erhalten. Auch werden zwei Parkstände als Lieferzonen eingerichtet. Zusätzlich werden in den Seitenstraßen weitere Ladezonen entstehen. Auf den frei gewordenen Kfz-Parkflächen werden Fahrradbügel gesetzt.

Der ÖPNV und Individualverkehr wird während der Baumaßnahme aufrechterhalten.

Da die äußere Fahrspur zu einem Bushaltestellenkap umgebaut wird und die mittlere Fahrspur für die Baumaschinen und Arbeiter benötigt wird, muss der Fahrzeugverkehr während der Baumaßnahme auf eine Fahrspur eingeschränkt werden.

Annika Gerold, Bezirksstadträtin für Verkehr, Grünflächen, Ordnung und Umwelt: „Stück für Stück nähern wir uns der Verkehrswende – mit gezielten und wirkungsvollen Maßnahmen, wie hier in der Frankfurter Allee. Ich freue mich über die Umsetzung und bedanke mich bei allen Kolleg*innen im Straßen- und Grünflächenamt für ihren täglichen Einsatz für die sichere Mobilität in unserem Bezirk.“

Finanziert wird das Projekt durch die Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz im Rahmen des Programms Maßnahmen zur Verbesserung des Radverkehrs.